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Sampling Tutorial
Sampler:
"Gerät zur Aufzeichnung Bearbeitung, Sortierung und Wiedergabe von Samples gesteuert durch Midi-Befehle. Sampler werden unterteilt in Hardware und Softwaresampler"
Sample-Player:
Sampler ohne eigne Erstellung von Instrumenten
Sampler ohne eigne Erstellung von Instrumenten
Geschichte:
- 1946 Erster „Sampler“ von Harry Chamberlin
- 1948 Produktion des Modells 100 Rhythmate:
- 14 Verschiedne Drumloops auf ¼ “ Band abspielbar
- 1948 Produktion des Modells 100 Rhythmate:
- 14 Verschiedne Drumloops auf ¼ “ Band abspielbar
- Nachteil „Modell 200“ spielte einzelne Töne
- 1963 Mellotron:
- Vereinfachung der Chamberlin-Mechanik
- Relativ teuer
- Schwer zu stimmen
- Hoher Wartungsaufwand
- Waren sozusagen ca. 70 Bandmaschienen
- 60er-70er Rocksounds. z.B „Woolfmother“
- Mellotron = Melody & Electronics
- Klangbeispiel: Intro von „Strawbarry feelds“ - Beatles!! Bei diesem Song wurde das erstes Mal geschnitten zwischen verschiednen Takes!! Man kann den Schnitt hören
- Klangbeispiel: Intro von „Strawbarry feelds“ - Beatles!! Bei diesem Song wurde das erstes Mal geschnitten zwischen verschiednen Takes!! Man kann den Schnitt hören
Digitales Zeitalter:
- 1979: Fairlight CMI:
- Erster digitaler Sampler
- 1982: E-Mu Emulatior I:
- Erster „erschwinglicher Sampler“
- Für den Semi-Profi Bereich gebaut
- 1984: NED Synclavier:
- Sampler, Sequencer, HD-Recorder & FM Synthesizer
Hardware zu Software:
- 1988: AKAI S1000
- Sampler mit CD Qualität
- 1997: Gigasampler mit HD-Streaming
-Samples müssen sich nicht mehr komplett im RAM des Samplers befinden
- Direct from disc streamig (DFD)
- Nur ein paar Millisekunden der Sample- Attacks werden in den RAM geladen.. Diese Sample teile sind genau so lange, wie die Pufferzeit fürs Streaming des Ganzen Samples auf der Festplatte.
- 2000: Emagic Xtreme Sampler 24 Bit (EXS 24)
- Sampling mit einfacher DAW möglich
Hardware Sampler:
- Kleiner Computer
- Ähnlich einem MIDI-Expander, allerdings werden eigene Samples verwendet
Parameter:
- Polyphonie
- Speicher
- MIDI-Kanäle
- Auflösung (BIT)
- Outputs
- Speicher
- MIDI-Kanäle
- Auflösung (BIT)
- Outputs
Beispiele:
- AKAI S-Serie
- Roland S-Serie
- AKAI –MPC
Software Sampler:
- Hardware-Sampler auf Software Basis
- Einfacher & Schneller Import von Samples
- Zusätzliche Funktionen
Beispiele:
- NI „Kontakt“
- Logic „EXS 24“
- Steinberg „Halion“
- Yellow Tools „Independence“
- Tascam „Gigasampler“
- IK Multimedia „Sample Tank“
- Digidesign „Structure“
Die Aufnahme:
Gute Signalqualität:
- Instrumenten-Qualität und gute Musiker
- Verwendete Mikrofone (Signale to Noise Ratio)
- A / D Wandlung
- Maximalpegel ohne Übersteuerung
Saubere und konstante Samples:
- Abgeschirmtes Studio
- Nebengeräusche des Musikers
- Stimmung des Instruments
Nicht - Akustische Samples:
- Synthesizer oder andere Klangerzeuger
- Digitale Verbindung wird bevorzugt
- Voraufgenommene Samples
- Sample CD-Roms
- Internet
Programme zum Sampling von Softwaresounds:
- Sample it
- Autosampelr
- Autosampelr
- Sample Robot
Nachbearbeitung:
- Erstellen der Mischung
- Normalisieren
- Auswahl der Samples
- Schneiden
- Fade-ins und Fade-outs
- Benennung
- Export
Ablauf:
- Kompletten Bounce vom Mix und einen einzigen großen File Erstellen
- Bennennung: Name_Notennummer_Dynamikstufe
Mapping:
Laden der Samples in den Samper:
- Zuweisung von Tasten zum Triggern der Samples
- Meist über Drag & Drop
Root-Key:
- Taste auf die sich das Original-Sample bezieht
- Taste auf die sich das Original-Sample bezieht
Transposition:
- Automatischer Pitch vom Root Key aus (Mickey Mouse Effekt)
- Durch „Tracking“ bleibt der Klangcharakter erhalten
- Key-Zone ist der Bereich, in dem das Original-Sample transponiert abgespielt wird
Tracking:
- Änderung der Tonhöhe durch Pitch
Velocity Range:
- Bereich der Dynamik (1-127)
- Verwendung von mehreren Samples für die Velocity Range
Fades:
- Es können sowohl Velocity-, als auch Keyzone-Fades verwendet werden
- Velocity Crossfades:
Kann Phasenauslöschungen verursachen--> daher häufiger verzicht.
Gruppen:
- Wird verwendet um bei einer Taste zu unterscheiden zwischen beispielsweise:
- Room- und Close-Sample
- oder z.B: 3 unterschiedliche Samples, die in zufälliger Reihenfolge abgefeuert werden, damit nicht immer das gleiche Sample gespielt wird (Mashinegun-Effekt)
Loops:
- Teil des Sampls wird in der Sustain Phase geloopt
- Kunst liegt in dem fließenden Übergang
Modulation:
- Hüllkurven von Filtern bzw. Lautstärke
- Trigger können meist Velocity und Noten
Velocity kann z.B Lautstärke und Cutoff modulieren
--> damit die Höhen wegfallen bei einem leichten Anschlag
--> damit die Höhen wegfallen bei einem leichten Anschlag
Profi Instrumente:
- Multi-Samples für Velocity Range sowie Key Zones
- Feine Abstimmung zwischen den Samples
- Sehr detaillierte Erstellung der Instrumente
- Feine Abstimmung zwischen den Samples
- Sehr detaillierte Erstellung der Instrumente
Schlagzeug-Sampling Begriffe:
-Round Robin:
- Bei wiederholtem spielen einer Taste mit gleicher Velcoity werden unterschiedliche Samples abgespielt
- Bei wiederholtem spielen einer Taste mit gleicher Velcoity werden unterschiedliche Samples abgespielt
One Shot:
- Das Sample wird immer komplett abgespielt sobald die Taste angeschlagen wird und der Note-Off Befehl wird ignoriert
--> Sample wird komplett abgespielt: beispielsweise beim Schlagzeug oft. Bei Intrumenten wie z.B: der Flöte nicht.
Group Voices:
- Anzahl der gleichzeitig hörbaren Stimmen in der Gruppe
--> Samples können in Gruppen zusammengefasst werden und z.B 3 HiHat Tasten dürfen nur entweder die eine oder die andere abspielen
- Unterer Velocitybereich wird oft weniger genau gesampled von der Abstufung her
Monolites File:
- Nur eine lange Datei und das Sample-Plugin sucht dann an der richtigen Stelle
- Nur eine lange Datei und das Sample-Plugin sucht dann an der richtigen Stelle
Sampling klassischer Instrumente:
Key-Switches:
- Umschalten der Spielart außerhalb des gemapten Bereichs über Gruppen z.B.
Release Samples:
- Note Off Befehl dient als Trigger
Sampler Beispiele:
- Vienna: „Qube“ --> Vollpaket
- L.A.- Scoring Strings --> Vienna konkurent. --> Preset basiert
- Galaxy Pianos: Vintage D -->für Kontakt 4
Weiterentwicklungen:
- Alternative zum klassischen Sampling:
- Physical Modelling
- Impuls Antworten
- Mischung von Modelling und Sampling
- Phasenausgleich der Samples durch Scripting
- Veränderung der “Grundsamples“
Bsp:
„Mr. Trompet“ --> Durch scripting im Kontakt
Literatur:
- „Soundsyntesis and Sampling“ (Martin Russ)
- „Audio Sampling“ (Sam McGuire)--> An Propellerhead „Reason“ angelehnt
- Manuals von den Programmen!!
Workshop: Sampling Tutorial:
"Logic EXS 24" Sampling Tutorial:
Modulationsmatrix:
S-Select:
- Velocity ist dafür verantwortlich welches Sample abgespielt wird
- Velocity ist dafür verantwortlich welches Sample abgespielt wird
Key:
- Relative Lautstärke: Lautstärke-Feintuning bei Samples
- Relative Lautstärke: Lautstärke-Feintuning bei Samples
Edit:
- Ordner stehen für Gruppen
Key:
- Rootkey
Scale:
- Welcher bereich soll es ausgegeben werden
Output:
- Multiaoutput Ausgang
Velocity Anzeigen:
- Unten anpacken und verschieben
Bei Gruppen:
- Offset bereich für die Filter --> Für fließende Übergänge der Samples
Neues Instrument erstellen:
Lesen:
- Automatisches lesen der Audiodatei-Namen --> Bei Erkennung automatisches Mapping
Sampleln --> Strip silence --> und in den EXS importieren
Pitch:
- Ausschalten bei Schlagzeug-Instrumenten
Ansicht --> Gruppe -->Velocity
--> Dadurch wird die Velocity angezeigt in der Liste
--> Dadurch wird die Velocity angezeigt in der Liste
Gruppen erstellen:
--> Samples markieren und in die linke Spalte ziehen.
Über Medien etwas in den EXS importieren:
Rechtsclick --> Konvertieren --> In neue Samplerspur umwandeln --> Dadurch wird’s geloopt
Rechtsclick --> Konvertieren --> In neue Samplerspur umwandeln --> Dadurch wird’s geloopt
--> Oder Transientenmarker anstatt Regionen. Dann entsteht eine Spur mit einem Event pro Transienten Marker (Wie bei REX files usw.)
-->Perfekt anwendbar z.B. für slicen von Vocals (Stottereffekt)--> Und pitchen usw.
"Native Instruments Kontakt" Sampling Tutorial:
Browser:
- Die Library ist alt die Möglichkeiten neu!
Monitor:
- Was geht rein was geht raus
Module:
- Manuals von allen Parametern!!
- Manuals von allen Parametern!!
Quick:
- Quickload für live usw.
Files:
- Neue Instrumente erstellen usw.
- Neue Instrumente erstellen usw.
Instrumente:
- Multis: Ein Instrument was bis zu 16 Midikanäle zugewiesen bekommt.
Perch:
- Etwas zusammenfassen: es werden leere Instrumente, Gruppen usw. gelöscht
!: Midi Alarm!! All Notes off
Unter View:--> Sampler und Performance Modi umschalten
Blaue Tasten haben eine Zone zugewiesen
Rootkey ist Gelb
Im Instrument:
- Sample. DFD beat machine.. usw..
Tracking:
- Folge mit Pitch den Keys
Beat Machine
- Es werden Grains erstellt usw.
Group Editor:
Select by Midi:
Bei Vocies Group
Group Starts:
- Guppen können nur dann funktionieren, wenn irgendwas kommt
- Nach Slices z.B. Wenn ein bestimmter Slice angespielt wird darf die Gruppe aktiviert werden
Wave Editor:
Ext:
- Ein Externer Editor kann gewählt werden zum Bearbeiten
!! One Shot triggern kann man nur im Wave Editor aktivieren !!
ES 2:
Oszillator Start:
- soft oder Hard.
Filter reset:
- bei neuer Taste beginnt er von vorne
Analog:
- Fehlerrate
CVD:
- Fehlerrate in Prozent für das Tuning der Oszillatoren untereinander
FM:
- Erster Oszillator ist Carrier. Zweiter ist Modulator
- ES 2 kann auch mit Digitalwellen arbeiten
Im Filter:
- Man kann den zweiten Filter als Fm-Filter benutzen
- Seriell und Parallel
Sinuslevel:
- noch ein Oszillator in Originaltonhöhe
Modulationsmatrix
- Router- und Vektormatrix als Möglichkeit
Vektor:
- Rechtsklick --> Initialisiere 8tel Loop
- Automatisiere das Dreieck und das XY-Pad
- Dann die einzelnen Punkte anklicken und verstellen
Loopausrichtung Laternate. vorwärts und rückwärts
L: Loop Beginn
S: Wo beginnt die Sustain-Phase
Tipps & Tricks:
Wie erstellt man einen internen Bounce?:
Midi zu Bus --> Bus als Input für einen Audiotrack auf den aufgenommen wird!